Ich fotografiere in Leipzig Gemälde, Zeichnungen, Plastiken, Fotografien und andere Kunstwerke.


22.08.19

Scannen von Bildern, Dokumenten und Negativen bzw. Dias

Dokumente digitalisieren lassenMein Kerngeschäft ist das Abfotografieren von Kunstwerken unter Einsatz von speziellem Kunstlicht und einer anschließenden Bildbearbeitung in Bezug auf Farbtafeln für eine 1:1-Reproduktion. Weiterhin biete ich hochwertige Scans von Aufsichtvorlagen bis zum Format Din A4 an. Hierzu nutze ich den „Epson V750 Pro“ Scanner.

Dieses Gerät bietet eine sehr hohe Auflösung und Detailgenauigkeit der Vorlagenscans, wodurch sich solche Digitalsierungen von der Scan-Qualität herkömmlicher Büroscanner deutlich unterscheiden.

Da ich mit sogenannten „Targets“ scanne (dies sind Farbtafeln zur Kalibrierung), ist eine höchstmögliche Farbtreue und der originale Tonwertumfang / Kontrast gewährleistet. Weiterhin beinhaltet meine Arbeit die Retusche von Störungen.

Das Scannen ist dem Abfotografieren vorzuziehen, wenn die Vorlagen klein sind (bis zum Format Din A4) und wenn diese eben sind: Wenn sie also keine Unebenheiten aufweisen (z. B. höherer Farbauftrag). Sobald die Vorlagen jedoch Erhebungen aufweisen (z. B. gewelltes Papier) ist ein Abfotografieren sinnvoller, da hierdurch (Lichtsetzung) derlei Merkmale reduziert / entfernt oder eben auch verstärkt werden können. Das Digitalisieren von leicht dreidimensionalen Vorlagen (Ölmalerei) mit solch einem Scanner ergibt oftmals ein recht flaches Erscheinungsbild. Hier ist ein Abfotografieren sinnvoller.

Der Vorteil eines Scans ist eine wesentlich höhere Auflösung: Die Digitalisierung einer Auflichtvorlage (Papierbild) kann somit später um das Vielfache ihrer ursprünglichen Größe gedruckt werden. Dann wird aber auch die Maserung des Papiers sichtbar bzw. ein Farbraster des ursprünglichen Drucks.


Zudem Digitalisiere ich auch „analoge Filme“:

Scannen von analogem Film Digitalisieren vom Negativ

Was ich nicht mache: Ganze (alte) Filmrollen „am Stück“ digitalisieren. Stattdessen beschränke ich mich auf einige durch Sie ausgewählte Negative bzw. Dias. Denn jedes Bild muss separat unter spezielles Glas („Anti-Newton-Glas“) eingelegt- und zuvor gesäubert werden.

Im Anschluss findet ein „Mehrfachscan“ statt und nur so ist es mir möglich, das tatsächliche Optimum aus den Filmen heraus zu holen. Diese Arbeit hat sehr viel mit der im analogen Fotolabor gemein. Die Digitalisierungen werden im Anschluss nach fotografischem Auge am kalibrierten Monitor ausgefiltert und – falls nötig – retuschiert (Staub, Kratzer usw.).

Ich scanne alle Filmformate bis hin zum Format 4×5 inch (Großformat) mit einer Farbtiefe von 16 Bit und einer Auflösung von 3200 DPI. Auch Das Digitalisieren von Glasplatten ist möglich.
Beispiele: Scan eines 6×6-S/W-Negativs; Scan eines 35mm-S/W-Negativs. Die Dateien bitte im neuen Tab / Fenster öffnen.

Meine 6×6-Scans lassen sich bei einem hohen Anspruch von 300 DPI auf ca. 60 x 60 cm drucken. Meine Digitalisierungen vom Kleinbild lassen sich bei hohem Anspruch (mit der Nase vor dem Druck) noch auf ca. 39 x 27 cm drucken. Über diese Maße hinaus sind natürlich weiterhin Kunstdrucke möglich.

Die Kosten für diesen Service entnehmen Sie bitte meiner aktuellen Preisliste.

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